Das Elfenportal - Dein Tor zu einer anderen Welt! 

Herr der Ringe Die Handlung beginnt im Auenland.

Die Gefährten erzählt zunächst die Vorgeschichte des sogenannten "Einen Rings", der von dem - Dunklen Herrscher Sauron - geschmiedet wurde. Der Ring besitzt magische Kräfte und verleiht Sauron große Macht. Trotzdem gelang es den "freien Völkern" Mittelerdes, Sauron zu bezwingen.

Isildur nahm den Ring an sich, wurde aber getötet. Daraufhin fiel er der Kreatur Gollum in die Hände, der ihn an den Hobbit Bilbo Beutlin verlor. Bilbo entschließt sich fortzugehen und den Ring seinem Neffen Frodo Beutlin zu vermachen. Durch das Studium alter Aufzeichnungen, findet Zauberer Gandalf heraus, dass es sich bei dem Ring, um den Ring des dunklen Herrscher Saurons handelt, welcher in sein altes Reich Mordor zurückkehrte und seine Diener, die Nazgûl, nach dem Ring suchen läßt, durch welchen er seine alte Stärke wiedererlangen würde.

Frodo muss daher aus seiner Heimat fliehen. Seine Freunde Sam, Merry und Pippin schließen sich ihm nacheinander an. Gemeinsam flüchten sie vor ihren Verfolgern nach Bree, wo ein Treffen mit Gandalf verabredet war.

Gandalf erscheint aber nicht, da er von dem Zauberer Saruman in dessen Heimat Isengard festgehalten wird. Stattdessen treffen die Hobbits in Bree auf Aragorn (den rechtmäßigen Erben des Throns von Gondor), dessen Identität zunächst verborgen bleibt, da er sich als „Streicher“ ausgibt.

Dieser will sie in die Elbenstadt Bruchtal führen. Auf der Reise dorthin wird Frodo bei einem Angriff der Nazgûl schwer verletzt. Durch die Hilfe der Elbin Arwen gelangt er noch rechtzeitig nach Bruchtal, um von Elrond geheilt zu werden. In Bruchtal entscheidet ein Rat aus Vertretern der freien Völker Mittelerdes, dass eine Gemeinschaft von neun Gefährten den Ring nach Mordor bringen soll, um ihn dort zu vernichten.

Die Gemeinschaft besteht aus Gandalf, Aragorn, den Hobbits Frodo, Sam, Pippin und Merry, dem Menschen Boromir, dem Elb Legolas und dem Zwerg Gimli.

Auf dem Weg nach Mordor überwinden die Gefährten das Nebelgebirge. Der Versuch, den Berg Caradhras zu überqueren, scheitert. Deshalb beschließen beide, einen Umweg durch die Minen von Moria zu nehmen.

Dort finden sie die Leichen, einiger dort einst lebenden Zwerge vor. Außerdem kommt es zu einem Kampf mit einigen Orks. Schließlich taucht ein Balrog auf (ein Höllendämon aus der alten Welt), der von den Zwergen bei ihrem Schürfen nach Mithril aufgescheucht wurde und deren Reich in Moria schließlich vernichtete. Die Gefährten ergreifen vor ihm die Flucht. Gandalf will den Balrog auf der Brücke von Khazad-dûm aufhalten. Beide stürzen zusammen in eine Schlucht. Dabei wird Gandalf vermeintlich getötet, weshalb seine Gefährten die Reise ohne ihn fortsetzen.

Sie erreichen das Elbenreich Lórien, das von Galadriel und Celeborn regiert wird. Dort schaut Frodo in Galadriels Spiegel und erkennt die Gefahren, die noch vor ihm liegen. Er bietet Galadriel den Ring an, die diesem Angebot aber widersteht. Galadriel überreicht bei der Abreise allen Gefährten Geschenke, die ihnen bei ihrer weiteren Reise noch von großen Nutzen sein werden. Frodo Beutlin bekommt von Galadriel eine Phiole mit dem Licht von Earendils Stern. Diese wird später von Sam erfolgreich gegen Kankra und bei der späteren Befreiung Frodos eingesetzt.  Mit den Booten, die sie von den Elben Lóriens erhielten, fahren die Gefährten auf dem Anduin flussabwärts, bis nach Parth Galen.

Die Gemeinschaft wird auf dem Weg dorthin von Uruk-hai, von Saruman gezüchteten Orks, verfolgt.

Boromir erliegt der Kraft des Ringes und will ihn unterhalb von Amon Hen dem Frodo abnehmen.                             Frodo ergreift die Flucht und beschließt, allein weiterzureisen. In Parth Galen kommt es zu einem finalen Kampf mit den Uruk-hai, bei dem die Gemeinschaft auseinandergerissen wird.                                                                     Boromir versucht, allein die Hobbits Merry und Pippin vor den angreifenden Uruk-hai zu beschützen. In diesem Kampf wird Boromir von drei Pfeilen tödlich getroffen. Merry und Pippin werden von den Uruk-hai verschleppt.

Als endlich Aragorn, Legolas und Gimli zum Schlachtfeld kommen, finden sie nur noch den schwer verwundeten Boromir vor, der in Aragorns Armen stirbt.

Sam findet Frodo, als dieser allein in eines der Elbenboote steigt. Beide reisen jetzt ohne die anderen Gefährten weiter.

Aragorn, Legolas und Gimli beschließen, die verschleppten Hobbits zu befreien, und nehmen die Verfolgung auf.

Der Herr der Ringe: Die Gefährten (2001)

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002)

Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (2003)

 

Archiv

Elfen, Feen, Gnome. Das große Buch der Naturgeister

Das große Buch der Naturgeister

   

 

 

Merlin, der letzte große Magier Britanniens, nahm sich einst der Erziehung des kleinen Artus an und lehrte ihn die großen Geheimnisse magischer Zunft. Als König Uther eines Tages starb, versank Britannien in ein großes Chaos.    Um einen neuen Thronfolger zu finden, wurden Wettkämpfe veranstaltet. Nur Merlin wußte, welcher von den tugendhaften Rittern, Uthers Nachfolge antreten würde.

Eines Tages besuchte Merlin die Herrin vom See. Als er am Ufer des Sees steht, hielt sie ihm das Schwert "Exalibur" entgegen. Während er es entgegennahm erklärte sie ihm, daß es sich bei "Exalibur" um eine Waffe handelt, mit welcher, der neue König große Schlachten gewinnen kann.

Nach Merlins Rückkunft, erschuf er einen verzauberten Block, in welchen er dieses Schwert hineinrammte. Der neue König von Britannien würde derjenige, der Exalibur aus dem Block zu ziehen vermochte. Viele tugendhafte Ritter und Adelige versuchten daraufhin erfolglos ihr Glück, bis eines Tages auch der junge Artus es tat und das Schwert mühelos herauszog.

Die Krönung zum neuen König Britanniens fand statt. Nach der Krönung reiste Artus mit seinem Gefolge zurück an seinen Hof nach Camelot. Auf der Heimreise kehrten sie am Hofe Königs Lodegrances (oder: Ogrfan Gawr), dem Riesen von Cameliard in Melory, ein.

Artus verliebte sich in die Königstochter Guinevere, deren Schwester Gwenhwyfach, die spätere Gattin Mordreds wird. Merlins Warnung, in dessen finsterer Vision Guinevere dem König Artus Unglück bringt, verwirft dieser.

Guineveres Hochzeitsgeschenk war der große runde Eichentisch, an dem sich Artus regelmäßig mit seinen Gefolgs-leuten (Rittern) traf, um die Probleme seines Reiches, zu besprechen. Zur Vermeidung von Platz-Streitigkeiten, ließ Artus an jedem Platz einen Namen eingravieren. Ein sogenannter Unheilssitz, war für "Sir Galahad" reserviert. Sie schworen auf die Bibel, Schwache und Unschuldige zu beschützen und gütig und freundlich zu sein und versprachen, sich vor die Frauen zu stellen und Gerechtigkeit zu üben.

Der eifersüchtige Merlin sah aber mit Unmut, daß sich im Inneren ein Konflikt anbahnte. Artus ließ sich sichtlich mehr von Guinevere beraten und entfernte sich zusehends von Merlin und seinen Ratschlägen. Enttäuscht kehrte Merlin Artus und Camelot den Rücken und begab sich zu einer Höhle in der Nähe Cornwalls, in der seine große Liebe Nimue lebt. Zuerst widersetzte sie sich seiner Zuneigung, doch Merlin verstand es, sie mittels eines Zaubers an sich zu binden. Schließlich erwiederte sie seine Liebe unter der Voraussetzung, daß Merlin sie in der Zauberei unterwies, woraufhin dieser einwilligte, was ihm jedoch zum Verhängnis wurde.

Mit einem zaubervollen Schlaflied, welches er ihr selbst beibrachte, setzte Nimue Merlin außer Gefecht. Nimue floh aus der Höhle und verschloß diese mit einem magischen Schutzwall, den Merlin nie wieder durchbrechen konnte. Weil aber niemand sein Fehlen am Hofe von Camelot bemerkte führte das zum Untergang, des einst mächtigsten Magiers des Abendlandes - der einst die Natur - vollkommen beherrschte.

 

 

Artus Sohn des britannischen Königs Uther Pendragon und seiner Halbschwester Morgan Le Fay (Morgana, Morgaine oder Igrane) - Priesterin auf der Apfelinsel Avalon, wurde der Sage nach, bei einem heidnischen Fruchtbarkeitsritual, gezeugt.  Laut allgemeiner Forschung, ist ein historischer Artus umstritten. Gesichert scheint jedoch, daß            Artus ein britannischer Regionalfürst und Heerführer war, der (um ca. 500 n. Chr.) eine Invasion der Angelsachsen abwehrte und wahrscheinlich im Jahre 537 in der Schlacht von Camlan fiel. 

 

 

 

 Stargate

 

Sternentor - Kommando SG-1

ist eine Military-Science-Fiction-Fernsehserie. Sie behandelt die Geschichte um verschiedene Planeten, die über ein Netz von Sternentoren miteinander verbunden sind.  Bei dem „Sternentor“ handelt es sich um einen großen Ring, durch den eine Wurmlochverbindung zu einem zweiten Stargate, das sich auf einem anderen Planeten befindet, aufgebaut werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, praktisch ohne Zeitverlust - durch das Universum zu reisen. Das irdische Stargate befindet sich unter Kontrolle der United States Air Force und unterliegt höchster Geheimhaltung. So werden von der Erde aus Soldaten auf Missionen geschickt, um andere Planeten zu erforschen, und werden dabei ständig mit neuen Zivilisationen und Gefahren konfrontiert.

Die Menschen glauben, es gäbe neben dem Stargate auf der Erde nur noch das auf Abydos, welches durch eine Atombombe zerstört wurde. Daher wird dem Sternentor kaum noch Aufmerksamkeit geschenkt. Doch plötzlich erscheint der Goa’uld Apophis auf der Erde und entführt eine amerikanische Soldatin. Daraufhin beruft die Air Force die Angehörigen der ersten Mission zusammen. Diese geben zu, dass sie nach der Rückkehr nicht die Wahrheit ausgesagt hatten: Da Ra besiegt war, hielten sie die Bedrohung der Erde für abgewandt und zerstörten das Stargate auf Abydos nicht, Dr. Daniel Jackson blieb lebend dort zurück. Nachdem mit ihm Kontakt aufgenommen wurde, wird schnell klar, dass es neben dem Tor auf Abydos ein ganzes System von Sternentoren gibt. Kurze Zeit später wird auch Abydos von Apophis angegriffen und er entführt Jacksons Frau Sha’re und deren Bruder Ska’ara. Einer der Soldaten konnte sich die Toradresse des Planeten merken, auf den sich Apophis begeben hatte, die Menschen starten daher eine Rettungsaktion. Da sich nun Apophis' wichtigster Jaffa, der Primus Teal’c, auf die Seite der Menschen schlägt, gelingt es, die meisten der Gefangenen zu befreien. Nicht aber Sha’re und Ska’ara. Diese werden zu Wirten für Apophis' Frau und Sohn.

Nachdem die Menschen nun wissen, dass eine Bedrohung durch die Goa’uld besteht, beschließen sie, ein Stargate-Programm aufzubauen, um die anderen Welten genauer zu untersuchen und mögliche Waffen und Verbündete gegen die Goa’uld zu finden. Hierbei besuchen die SG-Teams eine Reihe von Planeten, deren Tor-Adressen Jackson während seiner Zeit auf Abydos an einer Wandmalerei gefunden hatte. Die SG-Teams sind Gruppen aus Soldaten und Wissenschaftlern. Wichtigstes Team ist SG-1, bestehend aus dem Anführer Jack O’Neill, der Soldatin und Physikerin Dr. Samantha Carter, Dr. Daniel Jackson und Teal’c.

Zunächst bleibt Apophis der größte Gegner der Menschen. Diese finden jedoch heraus, dass er nur einer von vielen Goa’uld ist, die sich als sogenannte Systemlords die Herrschaft über fast die gesamte Milchstraße teilen, aber meist untereinander verfeindet sind. SG-1 macht auch Bekanntschaft mit den Tok’ra, bei denen es sich biologisch um Goa’uld handelt, die aber ihre Wirte nicht unterdrücken. Die Tok’ra kämpfen gegen die Goa’uld, vermeiden es dabei jedoch, einzelne Systemlords anzugreifen, sondern versuchen, diese gegeneinander aufzuhetzen und so insgesamt zu schwächen. Die Menschen hingegen schalten in den mittleren Staffeln einige Systemlords aus, meist mit dem Ergebnis, dass deren Streitkräfte von einem anderen übernommen werden.

Ab der dritten Staffel treten die Replikatoren als neue Feinde auf. Hierbei handelt es sich um Maschinen, die alle metallischen Gegenstände „auffressen“, um sich daraus zu replizieren. Sie sind schließlich auch entscheidend an Apophis’ Tod beteiligt. Eine weitere hochentwickelte Rasse, die Asgard, gewinnen ebenfalls immer mehr an Bedeutung für die Menschen. Sie sind für den Schutz der Erde vor den Goa'uld verantwortlich, da sie mit diesen ein Planetenschutzabkommen ausgehandelt haben. Dies ist aber nur auf Grund der technologischen Überlegenheit der Asgard gegenüber den Goa'uld möglich. Im Austausch für das Abkommen hilft SG-1 den Asgard in vielen Situationen. Die Staffeln sechs bis acht sind vom Kampf gegen den Goa’uld Anubis geprägt. Als er besiegt wird, spielen die Goa’uld praktisch keine Rolle mehr. Zudem wird mit der Entdeckung der verlorenen Stadt der Antiker am Ende der siebten Staffel die Grundlage für den Ableger Stargate Atlantis gelegt. In den letzten beiden Staffeln treten die Ori als neue Feinde auf. Diese kommen aus einer anderen Galaxie und beginnen sehr schnell und fast unaufhaltsam damit, die Milchstraße zu unterwerfen. Am Ende der zehnten Staffel gelingt die Vernichtung der Ori durch Antikertechnologie, wobei jedoch die menschlichen Krieger der Ori weiterhin aktiv bleiben.   (Quelle: Wikipedia.de)

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Das Eingangstor zum „Stargate-Center“

   ist der real existierende Zugang zum "Cheyenne Mountain Operations Center"

Buch zum Stargate